Ihre Kunden fragen rund um die Uhr. Der KI-Assistent beantwortet, was er beantworten kann — und übergibt an Ihr Team, sobald es einen Menschen braucht.
Drei Muster, die jedes Serviceteam kennt.
Zählerstand, Abschlag, Vertragsstand, Umzug — immer dieselben Fragen, immer über Telefon und E-Mail. Die anspruchsvollen Fälle warten, während Ihr Team Standardauskünfte gibt.
Ein Bot, der nicht weiterkommt, verweist auf ein Formular. Der Kunde fängt von vorn an, und Ihr Bearbeiter sieht nie, was vorher besprochen wurde.
Ohne Auswertung bleibt unsichtbar, welche Fragen wieder und wieder scheitern. Inhalte werden auf Vermutung gepflegt statt auf tatsächlichen Bedarf.
Automatisch, wo es geht. Menschlich, wo es nötig ist.
Kommt der Assistent nicht weiter, prüft er, ob ein Bearbeiter frei ist: dann Warteschlange, sonst Ticket. Ab der Übernahme antwortet er nicht mehr dazwischen.
Der Bearbeiter sieht die Warteschlange in Echtzeit und übernimmt ein Gespräch verbindlich — kein zweiter kann dasselbe greifen. Der Verlauf liegt vor der ersten eigenen Antwort vor.
Jede Eskalation wird als Muster erfasst und gebündelt. Ihr Team sieht, welche Fragen wiederkehrend scheitern; ein erledigtes Muster öffnet sich von selbst wieder, wenn es erneut auftritt.
Der Assistent liest Vertrag, Tarif, Adresse und Kundendaten aus Ihrem Vertriebssystem — und nimmt Zählerstände auf, auch bei Zweitarifzählern.
Auf Nachfrage stellt der Assistent den passenden Tarif gegen den laufenden und nennt die Ersparnis in Euro pro Jahr — gerechnet, nicht geschätzt.
Der Kunde meldet sich mit dem Zugang an, den er längst hat — über OpenID Connect an Ihr bestehendes Kundenportal. Vertragsbezogene Auskunft gibt es erst danach.
Sperrliste, Rate-Limit und Moderation laufen vor jedem KI-Aufruf — auch im laufenden Gespräch. Ihr Bearbeiter kann direkt daraus sperren; das beendet die Verbindung sofort.
Assistent und Cockpit erscheinen im Corporate Design Ihres Hauses, unter Ihrer Adresse. Ihre Kunden sehen Ihr Stadtwerk — kraftwerk bleibt unsichtbar.
Kunde, Bearbeiter, Leitung und Betrieb arbeiten auf einem Gespräch — ohne Übergabeverlust.
Zählerstand melden · Vertrag und Tarif abfragen · Ersparnis vergleichen · Anliegen jederzeit schildern · nahtlos zum Menschen, wenn der Assistent nicht weiterkommt
Warteschlange in Echtzeit · Gespräch verbindlich übernehmen · vollständiger Verlauf vor der ersten Antwort · als Mensch antworten · aus dem Gespräch sperren
Wissenslücken als geclusterte Muster · Gesprächsverläufe · Themen und Verhalten des Assistenten im Cockpit pflegbar · Hinweis zur Mitbestimmung nach § 87 BetrVG in der Oberfläche
Mandantengetrennter Betrieb · Auskunft und Löschung auf Knopfdruck · automatische Anonymisierung nach 90 Tagen · Anbindung an Ihr Vertriebssystem über feste, freigegebene Aktionen
Der Kunde braucht keinen eigenen Kanal — er braucht einen Zugang.
Der Kunde öffnet den Assistenten im Browser seines eigenen Geräts und meldet sich mit seinem Zugang an. Der Regelfall.
Im Kundencenter steht ein Aufsteller: scannen, und derselbe Assistent läuft auf dem eigenen Handy — kein Leihgerät, kein Datenrest. Wer kein Smartphone hat, nutzt ein Gerät des Versorgers, das sich nach jedem Gespräch selbst zurücksetzt.
Sitzt der Kunde vor dem Bearbeiter, tippt dieser deutsch und der Kunde liest seine Sprache. Jede Übersetzung geht erst nach Freigabe des Bearbeiters heraus; vorgelesen wird nur auf Klick.
Bewusst eine Progressive Web App — und bewusst keine App.
Der Kunde ruft eine Adresse auf und ist drin. Kein Store-Eintrag, keine Freigabeverfahren bei zwei Anbietern, kein Kunde, der auf einer alten Version hängt: neue Funktionen sind im Moment der Veröffentlichung bei allen. Wer den Assistenten häufig nutzt, legt sich das Symbol auf den Startbildschirm — dasselbe Ergebnis wie eine App, ohne deren Apparat.
Wir zeigen Ihnen den Assistenten und das Cockpit an einem durchgespielten Servicefall — vom ersten Kundensatz bis zur Übergabe an den Bearbeiter.