IoT-Monitoring · Wassernetz
Ihre Zähler senden.
kraftwerk.Flow
macht es sichtbar.
Netzbetreiber und Stadtwerke verlieren täglich den Überblick über hunderte LoRaWAN-Zähler — Nicht-Melder, Leckagen, Druckabfälle bleiben unbemerkt, bis der Schaden da ist. kraftwerk.Flow bringt alle IoT-Messdaten in Echtzeit auf ein einziges Dashboard.
Das Problem
Daten ohne Kontext
sind kein Wissen.
LoRaWAN-Infrastruktur ist installiert, Zähler senden — aber niemand hat eine zentrale Sicht. Jeder Hersteller liefert sein eigenes Portal, Ausreißer fallen erst auf wenn Kunden anrufen.
Jeder Zählerhersteller bringt sein eigenes Portal. Kein einheitliches Bild über Hersteller hinweg — Vergleiche sind manuell und fehleranfällig.
Zähler die seit 48 Stunden nichts senden — ohne automatische Erkennung merkt das niemand bis zur Jahresablesung.
Das erhöhte Nachtminimum ist seit Wochen im Datenstrom sichtbar — aber kein System hat es ausgewertet und eskaliert.
Zählerstände müssen manuell ins Ablesebuchblatt übertragen werden — Fehlerquelle, Zeitfresser, keine Nachvollziehbarkeit.
Wo liegt der auffällige Zähler im Netz? Ohne Karte kein räumlicher Kontext — Fehlerdiagnose dauert länger als nötig.
Eine herstellerneutrale Datendrehscheibe, die alle Signale empfängt, auswertet und alarmiert — bevor der Schaden entsteht.
So funktioniert es
Drei Schritte.
Von Zähler zu Erkenntnis.
Vom ersten MQTT-Signal bis zum ERP-Stichtagsstand — automatisch, herstellerneutral, DSGVO-konform.
MQTT-Broker, baeren.io REST-API oder CSV-Import — kraftwerk.Flow empfängt aus allen drei Quellen parallel. Das Connector-Framework ist offen erweiterbar für neue Hersteller.
Alle 15 Minuten laufen Datenimport, Anomalie-Erkennung und Nicht-Melder-Prüfung. Alarm-Typen von LEAK bis LOW_BATTERY werden automatisch erkannt und eskaliert.
REST-API liefert Stichtagsabfragen direkt an Business Central. Keine manuelle Übertragung, keine Medienbrüche — Zählerstände fließen automatisch ins Ablesebuchblatt.
Produktsäulen
Nicht ein weiteres Portal.
Eine Infrastruktur-Plattform.
Vier gleichwertige Funktionsbereiche in einer einheitlichen Architektur — mandantenfähig, herstellerneutral, API-first.
Zähler-Statusübersicht, interaktive Karte mit OpenStreetMap, Zeitreihen-Charts — alles auf einem Bildschirm, ohne Hersteller-Portal-Wechsel.
Automatische Anomalie-Erkennung, Nicht-Melder-Alert, Auto-Resolve — mit historischer Statistik und Trend-Charts für fundierte Entscheidungen.
Automatische Berechnung des nicht-registrierten Wasserverlusts nach DVGW-Methodik — tagesaktuell, ohne manuelle Auswertung, mit Trend-Visualisierung.
REST-API liefert Stichtagsabfragen direkt an Business Central. Zählerstände fließen automatisch ins Ablesebuchblatt — ohne Medienbruch, ohne manuelle Übertragung.
Technologie
API-first.
Herstellerneutral. Erweiterbar.
kraftwerk.Flow empfängt aus drei Quellen parallel und liefert Daten direkt ans ERP — ohne Middleware, ohne manuelle Schritte.
Datenquellen
Verarbeitung & Output
Für wen?
Eine Plattform.
Alle Marktrollen.
kraftwerk.Flow ist für jeden konzipiert der Wassernetze betreibt — unabhängig von Größe, Zählerhersteller und ERP-System.
Vollständige Sicht über alle Zähler, Zonen und Druckbereiche — herstellerneutral und ERP-integriert.
Leckage-Früherkennung, NRW-Berechnung und geografische Übersicht für das operative Netzmanagement.
Mandantenfähige Architektur für Verbände mit mehreren Versorgungsgebieten und unterschiedlichen Zählergenerationen.
Demo anfragen
In 15 Minuten
live sehen.
Unser Team zeigt Ihnen kraftwerk.Flow an Ihrem konkreten Netz — mit Ihren Zählern, Ihrer Topologie, Ihren Alarm-Schwellwerten.
Jetzt Kontakt aufnehmenOder direkt: vertrieb@kraftwerk.io